Eine der nach wie vor preisgünstigsten Varianten für ein Unternehmen einen Fundus an Werbeartikeln vorzuhalten, ist die Bestellung von Schreibgeräten, die mit dem Firmenlogo oder mit einem Slogan versehen sind. Diverse Anbieter bieten diese Produkte in unterschiedlichsten Ausführungen an. Dabei ist das Bedrucken der Kugelschreiber schon der dritte Schritt der Gesamtplanung einer Werbekampagne, die mit den sogenannten Streuartikeln zum Erfolg führen soll. Vor der Auftragsvergabe sollten sich die Verantwortlichen dezidierte Gedanken darüber machen, was für ein Druck und vor allem welches Schreibgerät für die verfolgten Ziele primär in Betracht kommt.
Schritt eins – die Gestaltung des Textes sowie des Logos
Die Inhalte einer Werbebotschaft beim Kugelschreiber zum Bedrucken erstreben entweder ein zeitlich begrenztes oder ein auf ein spezielles Produkt abgestimmtes Ziel. Andererseits könnte man sich ebenso für eine Maßnahme stützen, die das jeweilige Unternehmen dauerhaft bewirbt und keine Aktionen oder Waren- und Dienstleistungsangebote im Einzelnen präsentiert. Für eine zeitlich- und sachlich offene Werbemaßnahme entscheiden sich vorzugsweise Firmen, deren Name mit einer Leistung unmittelbar verbunden wird. Schon beim Lesen des Namens eines etablierten Konzerns auf dem bedruckten Stift weiß der Besitzer, welche Sortimentspalette damit in Verbindung zu bringen ist. Diese Dauerwerbung hat zum Ziel, dass sich sowohl Personen die bereits Kunden sind, als auch neue Interessenten an die Offerten erinnern und unter Umständen eine konkrete Nachfrage bezüglich des Angebots an den Verkauf richten.
Handelt es sich hingegen um eine bestimmte Kollektion, die mit dem Kugelschreiber durch Bedrucken dem Publikum vorgestellt werden soll, ist es ratsam, innerhalb der Angebotszeitspanne die Schreiber auch an den Adressatenkreis zu verteilen. Nur so besteht die Gelegenheit für neugierige Kunden den Artikel näher zu betrachten, und gegebenenfalls zu bestellen.
Der Inhalt des Drucks ist also in erster Linie vom Ziel der vorgesehenen Merchandising-Maßnahme abhängig. Diesbezüglich hat man als Werbender mehrere Optionen. Ein Logo, ein kurzer prägnanter Text, sowie symbolische unverwechselbare Präsentationen sind beim Bedrucken der Kugelschreiber am gängigsten.
Welcher Interessent bekommt einen Kugelschreiber?
Wenn die Botschaft feststeht, lohnt es sich in jedem Fall eine Übersicht über die Möglichkeiten des Trägermaterials zu verschaffen. Einen Kugelschreiber zu bedrucken ist die preisgünstigste und einfachste Variante. Für eine breit gefächerte Aushändigung an eine Vielzahl von interessierten Besuchern werden von den meisten Unternehmen simple Kunststoffmodelle mit einem einfarbigen oder mehrfarbigen Druck bevorzugt. Der Aufdruck könnte eine Internetadresse oder einen einprägsamen Firmennamen beinhalten.
Ein wenig kostenintensiver werden die Werbemittel, wenn man sich dafür entscheidet, ausschließlich hochwertige Schreibgeräte von Markenherstellern als Träger der Werbenachricht zu benutzen. Für ein ausgesuchtes Publikum macht sich die Investition jedoch rasch bezahlt. Vor dem Hintergrund, dass ein Kunde, der in seinem Unternehmen eine Schlüsselposition bekleidet, den Stift täglich nutzt, steigt die Chance auf einen resultierenden Auftrag. Alternativ zum Kugelschreiber bedrucken, könnte für diese Zielgruppe selbst eine Gravur in Betracht kommen. Sollte man als Büroartikelhersteller den Abteilungsleiter Einkauf eines Großkonzerns am eigenen Messestand begrüßen dürfen, ist ein einfacher Plastikkuli sicher nicht das richtige Werbegeschenk.
Die Bestellung ist rasch erledigt
Im Rahmen der Produktauswahl bieten die meisten Lieferanten inzwischen einen hervorragenden Bestellservice an. Hier können sich die Kunden den Kugelschreiber zum Bedrucken direkt aussuchen und eigene Bilder oder Textzeilen integrieren und in einer Vorschau begutachten.